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Was ist Eat the Frog - und warum muss ich einen Frosch essen?!

Warum sollte man freiwillig einen Frosch essen?
Na gut, es gibt L
änder, in denen sind die Beine des Frosches eine Delikatesse, nicht aber das ganze Tier. Was hat es also auf sich mit der Kröte - und was hat das mit produktivem Arbeiten zu tun?

DAS BEDEUTET „EAT THE FROG“

Eat the Frog bedeutet wörtlich „Die Kröte schlucken. Jeder von uns kennt diese Situation sowohl im täglichen Tun als auch im Berufsalltag.
Wir haben Aufgaben auf dem Tisch, die wir gern machen und Aufgaben, die wir weniger gern machen.

Und dann gibt es da noch die To-dos, ja die würden wir am liebsten komplett vergessen oder direkt an wem anders weitergeben.
Da das aber leider (meistens) ;-) nicht funktioniert, muss eine andere L
ösung her.
Und die ist gar nicht so kompliziert...

FIRST, THE WORST...

Du kannst dich selbst am besten motivieren, wenn du zuerst die unliebsamen Aufgaben vom Tisch hast und dich danach auf die freuen kannst, die dir mehr Spaß machen. Deshalb ist die Idee zuerst etwas zu machen, was du im Normalfall nicht machen willst - und eine ganze Weile vor dir herschieben würdest...


DAS PROBLEM MIT AUFSCHIEBERITIS

Und was passiert, wenn du diese verhassten Aufgaben nicht sofort erledigst?
Zum einen baut sich Frust auf, der deine Produktivität und dein Arbeitsfluss stört. Du bist den ganzen Tag viel weniger motiviert, weil du immer darüber nachdenkst, dass noch etwas tun muss, was eigentlich Iiihh!ist.
Zum anderen leidet die Motivation sehr darunter - denn am Ende bist du noch viel weniger motiviert die Sache
überhaupt zu machen.
Das führt dazu, dass du sie dann vielleicht auf den nächsten und übernächsten Tag - und noch viel weiter hinausschiebst.
Dann kommt noch Stress und Zeitdruck wegen der Deadline hinzu - und du bist endgültig frustriert und genervt. 
Das muss echt nicht sein!

WAS ALSO TUN?

Was also kann dabei helfen?
Naja, vielleicht ist der Frosch ja ein Prinz!
Bei manchen Aufgaben, von denen man denkt, dass sie total anstrengend sind, merkt man w
ährenddessen, dass das gar nicht so ist.

Und was wenn es eben doch eine Kröte ist?
Dann bist du sie schnell los, wenn du die Aufgabe als allererste in Angriff nimmst und erledigst.

Wenn das verhasste To-do aber erstmal erledigt ist, fragst du dich womöglich, warum du es nicht schon viel eher gemacht hast.
Und; vielleicht ist am Ende auch noch Zeit f
ür die ganzen anderen Prinzen, also die schönen Aufgaben.  

DER FROSCH IM ALLTAG

Und was bedeutet das für den Alltag mit den To-dos?
Setz einfach die „Kr
öte“ ganz nach oben auf die To-do Liste oder der To-do Spalte deines Kanban-Boards und denk nicht darüber nach, wie schlimm die Aufgabe ist - sondern, dass du sie gleich los bist und dich den schönen Dingen widmen kannst.

Übrigens, der Autor Brian Tracey hat zu diesem Thema ein sehr empfehlenswertes Buch geschrieben: „Eat that Frog“ - für alle, die mehr hierzu lesen wollen!

Gezeichnetes Bild „Eat the Frog“ 
© Madlen Peilke 

2 Kommentare

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